 | Archivnummer: HDF002571 Das Porträt eines ungeöhnlichen Mannes, des in Deutschland geborenen jüdischen Journalisten Uri Averny, der in Israel für Zusammenleben und Frieden eintritt. |
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 | Archivnummer: HDF002608 Porträt des 82jährigen jüdisch-litauischen Schriftstellers Jokubas Josade, der bei aller leidgeprüften Erfahrungen einen Weg selbstbestimmter Identität zu gehen versucht. |
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 | Archivnummer: HDF003313 In humoristischen Filmsequenzen schildert der Film den Verlauf einer Beschneidungszeremonie in einer jüdischen Familie in Estland in den 40er Jahren des Zwanzigsten Jahrhunderts. Der Verlauf der Zeremonie wird durch einen Luftangriff unterbrochen und nimmt im Keller des Hauses einen makabren Verlauf. Durch die… |
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 | Archivnummer: HDF003495 |
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 | Archivnummer: HDF004235 Eine Amerikamerin begibt sich auf die Spuren ihrer jüdischen Grossmutter, nachdem sie alte Amateurfilme von ihr aus den Dreissiger Jahren gefunden hat. |
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 | Archivnummer: HDF005238 Im Zentrum eines weltweiten Konflikts, der mehr und mehr zu einer Konfrontation mit dem revolutionären Islamismus auszuarten droht, befindet sich der Staat Israel. Die Hoffnung eines friedlichen Zusammenlebens zwischen Juden und Arabern im Heiligen Land sind längst zerstoben, und am zionistischen Staat entzündet… |
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 | Archivnummer: HDF006833 Über Nacht waren sie vogelfrei, befanden sich plötzlich in Lebensgefahr, wurden ihres Vermögens beraubt: 130.000 jüdische Bürger und politische Gegner überlebten Terror, Verfolgung und Holocaust nur, weil ihnen nach dem sogenannten "Anschluss" Österreichs die Flucht gelang. Wo sie nach der gefährlichen… |
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 | Archivnummer: HDF006850 Am 14.Mai 1948 ruft David Ben Gurion, politischer und militärischer Kopf der jüdischen Gemeindschaft in Palästina, in Tel Aviv den Staat Israel aus. Nach fast zweitausend Jahren gibt es wieder einen jüdischen Staat auf historischem Boden im gelobten Land. Doch nach Verfolgung und Holocaust in Europa bietet die… |
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 | Archivnummer: HDF007890 Oma & Bella ist ein Film über zwei jüdische Frauen in Berlin und porträtiert ihre jahrzehntelange Freundschaft: Die beiden teilen nicht nur eine außergewöhnliche Geschichte, sondern halten diese mit Humor und guter jiddischer Küche lebendig. Der Film begleitet die Freundinnen durch ihren Alltag, beobachtet sie… |
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 | Archivnummer: HDF000849 800-jährige Geschichte der Frankfurter Juden von den Judenverfolgungen im Mittelalter bis zur Judenvernichtung durch die Nationalsozialisten. Vom Umgang mit Zeugnissen jüdischer Vergangenheit im heutigen Frankfurt am Beispiel des Börneplatzes. / Die beiden ersten jüdischen Gemeinden fielen Pogromen im 13. und… |
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 | Archivnummer: HDF000900 Peter von Zahn beobachtet einen Mann der nach fünf Jahrzehnten zum erstenmal wieder in seine Geburtsstadt Dresden zurückkehrt: Josef Burg, Mitbegründer und einer der wichtigsten Politiker des Staates Israel. |
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 | Archivnummer: HDF001287 |
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 | Archivnummer: HDF001998 Ein Film über den Ethiker, Philosophen und Friedensnobelpreisträger Elie Wiesel, der hauptsächlich aus einem Gespräch mit ihm besteht. |
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 | Archivnummer: HDF001891 Porträt des 82jährigen jüdisch-litauischen Schriftstellers Jokubas Josade, der bei aller leidgeprüften Erfahrungen einen Weg selbstbestimmter Identität zu gehen versucht. |
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 | Archivnummer: HDF002228 |
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 | Archivnummer: HDF002632 Der Film geht der Fragen nach dem Jenseits, dem Leben nach dem Tod, den Vorstellungen von einer Hölle im Christentum und im Judentum nach. |
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 | Archivnummer: HDF003201 Rund 100 Spielfilme in jiddischer Sprache entstanden in den USA und Osteuropa. / Dank des "National Center for Jewish Film" wird uns ein Teil dieses wichtigen Kulturerbes wieder zugänglich. |
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 | Archivnummer: HDF003388 Das Theaterstück "Arbeit macht frei" von Dudi Ma'ayan wird seit 1990 von der Theatergruppe "Acco" erfolgreich aufgeführt. Auch in Deutschland und anderen europäischen Ländern wurde das Stück begeistert aufgenommen und erhielt sogar Preise. / Der Film begleitet die Theatertruppe auf ihrem Weg in die Tiefen der… |
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 | Archivnummer: HDF003708 Im Westen der Ukraine, unweit der Grenze zu Rumänien liegt die Kleinstadt Czernowitz. Einst Zentrum jüdischer Kultur in der Bukowina, einer Grenzlandschaft, die über viele Jahrhunderte vom Vielvölkergemisch geprägt war. In der kleinen Stadt, in der die jüdische Bevölkerung zeitweise die Hälfte der… |
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 | Archivnummer: HDF006907 Der Film handelt von einer Gruppe jüdischer Rentner in Israel. Sie treffen sich regelmäßig auf dem Mount Herzl Friedhof und nennen sich die "Mount Herzl Academy". Um der Einsamkeit des Alters zu entfliehen, diskutieren sie dort über Politik, Geschichte und Literatur und tragen Gedichte vor. Zwischenszenen zeigen… |
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 | Archivnummer: HDF007703 In der Grabeskirche in Jerusalem leben sechs christliche Konfessionen Tür an Tür unter einem Dach: griechisch-orthodoxe Christen, römisch-lateinische Franziskaner, syrische Christen, armenische Christen, äthiopische Abessinier und ägyptische Kopten. Eine muslimische Familie verwahrt den Schlüssel zur Kirche und… |
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 | Archivnummer: LFS008227 Rundreise durch Israel im Rahmen einer Kreuzfahrt auf der "MS Jason": u.a. Hafen in Ashdod, Busreise über Nazareth, Bethlehem, an den See Genezareth, an den Jordan, nach Kapernaum und Tiberias, Besuch der Grabstätte Bet-She'arim, Jerusalem: Ölberg, Garten Gethsemane, Kidrontal, Basarstraße, Grabeskirche,… |
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 | Archivnummer: HDF001409 |
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 | Archivnummer: HDF003199 Isaac B. Singer erzählt über sich, wie er seine in 22 Sprachen übersetzten Geschichten erzählt. / Zeitdokumente ordnen seine Geschichte in größe Zusammenhänge. |
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 | Archivnummer: HDF003273 Im Mittelpunkt des Films steht der deutsch-jüdische Maler Jankel Adler (1895 - 1949). Neben Marc Chagall ist er der zweite große jüdische Maler, der mit dem chassidischen Judentum verbunden war. |
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 | Archivnummer: HDF003351 Der Beitrag bemüht sich um eine Klärung der Frage, wer nach den Gesetzen der Thora als Jude bezeichnet werden kann. Die Statements eines Rabbi sowie von aktiven und passiven Mitgliedern der jüdischen Glaubensgemeinschaft informieren über die in der Thora festgelegten Voraussetzungen für eine Zugehörigkeit zum… |
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 | Archivnummer: HDF004380 Im Zentrum des preisgekrönten Films stehen das Leben und Wirken der letzten sieben Mitglieder der langsam verschwindenden jüdischen Landgemeinde der Schweiz in Delémont (Delsberg), Hauptstadt des Kantons Jura. Ebenfalls ist es die Geschichte ihrer Synagoge, welche ihre Vorfahren 1911 außerhalb der Stadtmauern… |
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 | Archivnummer: HDF006502 Dani Levy ist einer der bekanntesten deutschsprachigen jüdischen Regisseure. In der Schweiz geboren und aufgewachsen konnte sich Levy in Deutschland als Filmemacher etablieren und überrascht immer wieder mit seinen ungewöhnlichen Ideen und Provokationen. Sein letztes großes Kinoprojekt war 2007 "Mein Führer", in… |
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 | Archivnummer: HDF007075 Das Herz von Jenin ist die Geschichte von Ahmed Khatib, einem von Israelis erschossenen Palästinenserjungen aus dem Flüchtlingslager Jenin, dessen Vater Ismail sich noch in der Stunde der Trauer dazu entschließt die Organe seines Sohnes an sechs israelische Kinder zu spenden und damit deren Leben zu retten. 3… |
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 | Archivnummer: HDF006425 Im Selbstversuch macht sich die Regisseurin - eine 30jährige jüdische Singlefrau auf die Suche nach einem perfekten Partner. Um gleich auch die Handfertigkeiten der Kandidaten zu testen, bittet sie die jungen Männer in ihre Küche und bäckt mit ihnen das traditionelle Brot für Sabbat. / Was sie dabei gewinnt… |
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 | Archivnummer: HDF007575 Me'a Sche'arim ist eine abgeschottete Siedlung der ultraorthodoxen Juden in Jerusalem. Haredim nennen sie sich - rund eine halbe Million Juden in Israel gehören dieser religiösen Gemeinschaft an. Die Haredim versuchen, ihr religiöses Erbe und ihre traditionellen Lebensformen zu schützen - gegen die Einflüsse der… |
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 | Archivnummer: HDF008065 Die Kultur der jüdischen Gemeinde in Hohebach im Hohenlohekreis ist am Ende des 3. Reiches nicht ganz untergegangen. Nicht nur der gut erhaltene jüdische Friedhof auf der gegenüberliegenden Jagstseite zeugt davon, auch im Ort sind noch Gebäude vorhanden, die daran erinnern. Kurt Häfele war lange… |
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 | Archivnummer: HDF001758 Der Film erzählt von dem jüdisch-russischen Schriftsteller Isaak Babel, der 1940 den Säuberungen Stalins zum Opfer fiel. Unter seinen Werken findet sich "Budjonnys Reiterarmee", ein Sammelband mit 35 Erzählungen, die alle im revolutionären Rußland spielen. Der Film zitiert aus diesem Werk, setzt andere Bilder… |
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 | Archivnummer: HDF001851 Porträt des 82jährigen jüdisch-litauischen Schriftstellers Jokubas Josade, der bei aller leidgeprüften Erfahrungen einen Weg selbstbestimmter Identität zu gehen versucht. |
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 | Archivnummer: HDF002646 Ein Film über Fritz Levy, der 1939 als Sohn eines jüdischen Viehhändlers nach Shanghai und von dort nach San Francisco emigrierte und Anfang der 50er Jahre nach Jever zurückkehrte. Dort verteilte er "Persilscheine" für Nazis, die keine gewesen sein wollten und bezeichnete sich selbst als "Geheimtäter, denn… |
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 | Archivnummer: HDF003199 13 zwischen 1870 und 1961 entstandene Lieder, leicht "bluesy" gehalten und mit naiv-surrealistischem Text, erinnern uns an das Geheimnisvolle in dieser Welt. Alle Lieder - bis auf eine Ausnahme - werden auf jiddisch gesungen. |
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 | Archivnummer: HDF003088 Dokumentarfilm über die Klezmer-Musik, die die Epstein Brothers früher auf Hochzeiten in Brooklyn spielten. Der Film begleitet die Brüder auf ein Konzert nach Berlin, in die Heimat ihrer Eltern (Weißrußland), nach New York und Florida.Mit ihrer Musik ziehen die Epstein Brothers auch heute noch ein weltweites… |
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 | Archivnummer: HDF005232 Maximilian Schell begibt sich in Prag auf die Spuren von Franz Kafka (1883 - 1924). Auf der Suche nach der Persönlichkeit Kafkas in dessen Werk und dessen Heimatstadt setzt er sich mit vielen Wirklichkeiten auseinander. Prag im Jahr 1991: M. Schell ist im Auftrag einer Produktionsfirma dort. Eine Spurensuche, die… |
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 | Archivnummer: HDF005306 Holland im zweiten Weltkrieg: Erst sprachen sie ein Gebet, dann überfielen sie deutsche Behörden. Das Diebespaar Diet Eman und Hein Sietsma waren wie "Bonnie and Clyde", doch sie raubten, um andere Menschen zu retten. Er bezahlte dafür mit seinem Leben, sie entkam mit knapper Not und gebrochenem Herzen... Eine der… |
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 | Archivnummer: HDF007073 Menachem und Fred hießen früher Heinz und Manfred Mayer. / 1938 wurde die Familie in den Süden Frankreichs deportiert und zusammen mit 6500 anderen Juden im Konzentrationslager Gurs in der Nähe von Oloron-Sainte-Marie interniert. Die beiden Söhne kamen in einem staatlichen französischen Waisenhaus unter. Der… |
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 | Archivnummer: HDF006402 Ein großer Teil des Widerstandes gegen Hitler wurde von Juden getragen beziehungsweise mitgetragen. Der Film spannt mit eindrucksvollen, weitgehend unbekannten Beispielen einen geographischen Bogen von den Partisanen in den russischen Wäldern bis zur westeuropäischen Résistance, von den Ghettokämpfern in Polen… |
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 | Archivnummer: HDF002029 Ein Essay, dem Kindheiterinnerungen des Regisseurs sowie biblische und historische Anspielungen zugrundeliegen. Der Autor zeigt ein Jerusalem, das weltweit zum Fetisch gemacht wird und eine Stadt, auf die eine Kultur, ein Volk, eine Ideologie, eine Glaubensgemeinschaft Anspruch erheben. / Ein dokumentarischer… |
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 | Archivnummer: HDF003201 Was ist heute, am Ende des 2. Jahrtausends, geblieben von einer Sprache, die durch ihre Bildhaftigkeit und ihren hohen Emotionalitätsgrad einzig unter den Sprachen Europas ist? |
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 | Archivnummer: HDF003280 Deganya Aleph" hieß der erste Kibbuz, der 1909 in Palästina entstand. Diese frühe landwirtschaftliche Gemeinschaft verkörperte den Traum vom künftigen Staat Israel, der erst 1948 gegründet wurde. / Wie Israel selbst hat sich auch der Kibbuz völlig verändert. / Der Regisseur, einst aufgenommenes Waisenkind im… |
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 | Archivnummer: HDF003429 Drei Religionen berufen sich auf Abraham und seine Bereitschaft zum Sohnesopfer. Was ist daran neu oder aktuell?Abrahm Ségal geht diesen Fragen an der Stätte des Grabes und der Opferung nach: In Hebron und Jerusalem. Die Nachfahren der Söhne von Isaak und Ismael stehen in einem nicht enden wollenden Konflikt um… |
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 | Archivnummer: HDF005535 Der Film erzählt die Geschichte der Juden in Europa. Ihre Geschichte ist geprägt von Verfolgung, Vertreibung, Vernichtung. Sie kennt aber auch goldene Zeitalter, blühende Gemeinden, sagenumwobene Königreiche. / Im Wechsel von Inszenierungen und dokumentarischen Aufnahmen werden sechs historische Zeugen der… |
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 | Archivnummer: HDF006065 Carpatia steht für ein multinationales Territorium im östlichen Zentrum Europas, Westeuropäern eine auch filmisch weitgehend unentdeckte Gegend. / Angefangen einige Kilometer östlich von Wien beschreiben die Karpaten einen 1500 Kilometer langen Bogen. Alle fünf Anrainerstaaten der Karpaten haben drei auffällige… |
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 | Archivnummer: HDF006178 Am 10. Mai 2005 wurde in Berlin das Holocaust-Denkmal eingeweiht. 2751 Betonstelen auf einer Fläche von 19000 Quadratmetern in unmittelbarer Nähe zum Brandenburger Tor und zum Reichstag. Eine große Welle aus Stein, entworfen vom amerikanischen Stararchitekten Peter Eisenmann zur Erinnerung an die Ermordung von… |
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 | Archivnummer: HDF006897 Verpönt, ausgegrenzt, bekämpft: Als junge Juden und Araber vor fast 30 Jahren das Unmögliche versuchten, hatten die Pioniere mit heftigem Widerstand zu kämpfen. Doch sie gaben ihre Vision nicht auf, und es entstand Neve Shalom/Wahad al-Salam, das einzige israelische Dorf, in dem heute jüdische und arabische… |
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 | Archivnummer: HDF007334 Als die UdSSR 1990 die Grenzen öffnete, verließen Hunderttausende Juden das Land. Viele gingen nach Deutschland. Sie haben die jüdischen Gemeinden neu belebt, denn sie kamen nicht als Holocaust-Überlebende, sondern im Bewusstsein, damals die Deutschen vom Faschismus befreit zu haben. Zeitzeugen berichten über… |
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 | Archivnummer: HDF007404 Welche Vorstellungen von der Hölle gab es und gibt es heute noch? Filmemacher Rosa von Praunheim - katholisch aufgewachsen - hat Gelehrte und Gläubige verschiedener Religionsgemeinschaften, Ungläubige und Kritiker zu ihren Meinungen nach Strafe im Jenseits befragt. Eine interessante und anschauliche… |
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 | Archivnummer: HDF003172 Oskar und Jack sind eineiige Zwillingen. Sie kamen 1933 in Trinidad zur Welt. Die Mutter war Deutsche, der Vater deutscher Jude. / Während Jack in der Karibik als strenggläubger orthodoxer Jude aufwuchs, brachte die Mutter Oskar ins Sudetenland, wo er katholisch und nationalsozialistisch erzogen wurde. / 1979… |
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 | Archivnummer: HDF007600 Lus ist, dem alten Testament zufolge, die Stadt, in der niemand den Tod zu fürchten hat. Im Dokumentarfilm werden die Bestattungsriten von Christen, Juden, Moslems und ergänzt durch die Haltung eines Atheisten beschrieben und gezeigt. Dabei tauchen mehrere Parallelen zwischen den einzelnen Ritualen auf.… |
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 | Archivnummer: HDF007857 Der Jüdische Friedhof Weißensee wirkt wie ein Märchenwald inmitten der deutschen Hauptstadt. Er ist Ruhestätte für die Toten und dennoch ist er ein höchst lebendiger Ort. Der mit dem Panorama-Publikumspreis der Berlinale 2011 ausgezeichnete Dokumentarfilm von Britta Wauer porträtiert den größten jüdische… |
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 | Archivnummer: HDF004940 Die renommierte israelische Filmemacherin Yulie Gerstel überlebt 1978 ein Attentat. Über 20 Jahre später nimmt sie Kontakt auf zu dem Mann, der sie fast ermordet hätte und setzt sich für seine Freilassung ein, da diese auch dem israelisch-palästinensischem Dialog entgegen kommen würde. / Mit diesem Bestreben… |
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 | Archivnummer: HDF005278 Praktizierende jüdische Familien befolgen die Tehora, ein uraltes Regelwerk, welches die Vorschriften für die Reinheit der Frau genauestens festlegt. Es verbietet zum Beispiel der Frau während der Periode und sieben Tage lang danach jeglichen körperlichen und sexuellen Kontakt mit ihrem Ehemann. Danach müssen… |
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 | Archivnummer: HDF005535 Der Film erzählt die Geschichte der Juden in Europa. Ihre Geschichte ist geprägt von Verfolgung, Vertreibung, Vernichtung. Sie kennt aber auch goldene Zeitalter, blühende Gemeinden, sagenumwobene Königreiche. / Im Wechsel von Inszenierungen und dokumentarischen Aufnahmen werden sechs historische Zeugen der… |
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 | Archivnummer: HDF006413 Balagan - hebräisch für das Chaos in Kopf und Bauch - zeigt zwei jüdische und einen palästinensischen Schauspieler aus Israel, die seit neun Jahren zusammenarbeiten - zuletzt in dem auch in Deutschland gefeierten und umstrittenen Theaterstück "Arbeit macht frei". Die schauspielerische Arbeit bedeutet für alle… |
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 | Archivnummer: HDF007491 Yoav Shamir geht der Frage nach, was Antisemitismus zwei Generationen nach dem Holocaust bedeutet. Dabei findet er auch eine alarmierende Antwort - Antisemitismus sei demnach ein identitätsstiftendes Moment nicht nur für Antisemiten, sondern auch für die Juden selbst ...Auf seiner Suche interviewt er Experten,… |
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 | Archivnummer: HDF007578 Ab Mai 1940 setzte sich in Belgien die antisemitische Maschinerie der Nazis unerbittlich in Bewegung. Beinahe 25.000 Juden wurden nach Auschwitz deportiert, das war fast die Hälfte der damaligen jüdischen Bevölkerung Belgiens. Nicht einmal fünf Prozent der Deportierten kehrten zurück. Verantwortlich für das… |
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 | Archivnummer: HDF007740 Kann es in Deutschland jemals wieder „normales“ jüdisches Leben geben? Dieser Frage spürt Gesine Enwaldt in Hannover nach. Die dortige jüdische Gemeinde war vor 1933 eine der größten und reichsten Deutschlands. Davon ist im heutigen öffentlichen Bewusstsein kaum etwas geblieben.Dennoch geht der Wiederaufbau… |
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 | Archivnummer: HDF001301 |
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 | Archivnummer: HDF002385 Ein Film mit inszenierten Szene über die Schriftstellerin und Journalistin Inge Deutschkron. Sie ist die weibliche Stimme der schreibenen und aufklärenden Juden. Ihren ersten autobiographischen Bericht nannte sie "Ich trug den gelben Stern", ihre 1992 erschienene Biographie "Unbequem". / Der Dokumentarfilm erzählt… |
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 | Archivnummer: HDF002571 Der Film porträtiert das Leben dreier Jerusalemer Familien:einer jüdischen, einer christlichen und einer moslemischen. / Haß, Angst und gegenseitiges Unverständnis bestimmen die Atmosphäre. |
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 | Archivnummer: HDF003487 Der Film zeigt ein buntes Kaleidoskop des jüdischen Lebens im heutigen New York und die Spannbreite jüdischer Kultur zwischen Orthodoxie und Moderne. Er dokumentiert die Vielfalt jüdischer Musik zwischen chassidischen Nigunin und Free Jazz. Der preisgekrönte Film verbindet die Geschichte bekannter jüdischer… |
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 | Archivnummer: HDF005206 Eine filmische Reflexion über die Klischees "des Juden" und "des Arabers" in den letzten hundert Jahren Film, verbunden mit den Biografien von aussergewöhnlichen Menschen: Irakisch-jüdische Kommunisten. Als Israel 1948 gegründet wurde, schnellten auch in anderen Teilen der Welt Grenzen hoch. Bis dato galt Bagdad… |
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 | Archivnummer: HDF005211 In den Jahren 1942/43 setzte eine besondere Widerstandsgruppe der deutschen Besatzungsmacht in Paris übel zu. Für viele unter ihnen war die Muttersprache nicht Französisch, sondern Jiddisch. Sie arbeiteten für die Bekleidungsindustrie als Schneider oder Kürschner in Heimarbeit; geboren waren sie nicht in… |
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 | Archivnummer: HDF006941 Michael Verhoeven zeigt anhand konkreter Geschichten von Betroffenen den Vorgang der Ausgrenzung, Entrechtung, Enteignung und schließlich Deportation jüdischer Mitbürger. / Der zentrale Themenbereich des Films ist die sogenannte "Arisierung" von jüdischem Eigentum und Vermögen, die vollständige Ausraubung der… |
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 | Archivnummer: HDF006410 Ein Film über den Ethiker, Philosophen, Schriftsteller und Friedensnobelpreisträger Elie Wiesel (geb. 1928). / Geboren in Sighet, Südkarpaten, überlebte er Auschwitz und Buchenwald und begann danach seine journalistische Laufbahn. |
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 | Archivnummer: HDF006477 Die Tradition der Beschneidung bei Jungen ist in vielen Religionen vertreten. Über den Sinn und Zweck ist man sich jedoch bis heute nicht einig. Die Kinder jüdischer junger Eltern werden teilweise nur noch beschnitten, damit sie nicht anders sind als andere Kinder. Diesem Phänomen will Oded Lotan, der selbst als… |
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 | Archivnummer: HDF008074 Der Film lässt die ehemalige Welt der ca. 20.000 Juden wiedererstehen, die zwischen 1938-41 nach Shanghai flüchteten, als letzte und einzige Zufluchtsmöglichkeit vor den Nazis. Shanghai war damals ein Freihafen und für die Einreise benötigte man weder ein Visum noch einen Pass. Der Film zeigt die kontrastreiche… |
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 | Archivnummer: HDF008050 Berlin ist zu einem Anziehungsort für junge Israelis geworden. 20.000 leben heute in der deutschen Hauptstadt, ausgerechnet an dem Ort, von dem aus die Nationalsozialisten die systematische Ermordung der Juden planten. Die Regisseurin Alice Agneskirchner hat drei junge Israelis - Eyal, Yael und Yoav - für einen… |
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 | Archivnummer: MFG000667 Auf einer sehr persönlichen Identitätssuche forscht Ruth Olshan dem koscheren Leben und den religiösen Spuren ihrer Vorfahren nach. Sie stößt dabei sowohl auf tragisch-traurige Familiengeschichten, wie auch auf kuriose und komische Geheimnisse der koscheren Küche und des koscheren Sexlebens. Ein biografisches… |
MFG |
 | Archivnummer: HDF008200 Veranstaltung des Hauses des Dokumentarfilms zu den Jüdischen Kulturwochen 2016. Filmgespräch zwischen Astrid Beyer und der Filmautorin von "Rabbi Wolff" Britta Wauer. |
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 | Archivnummer: HDF008246 Richard Wagner war bekanntermaßen Antisemit und dennoch waren einige seiner eifrigsten Unterstützer Juden. Die Dokumentation von Hilan Warshaw zum 200. Geburtstag von Richard Wagner konzentriert sich auf die komplexen persönlichen Beziehungen Wagners zu jüdischen Künstlern und erzählt unter anderem die… |
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 | Archivnummer: HDF007811 800-jährige Geschichte der Frankfurter Juden von den Judenverfolgungen im Mittelalter bis zur Judenvernichtung durch die Nationalsozialisten. Vom Umgang mit Zeugnissen jüdischer Vergangenheit im heutigen Frankfurt am Beispiel des Börneplatzes. / Die beiden ersten jüdischen Gemeinden fielen Pogromen im 13. und… |
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 | Archivnummer: HDF001551 "Den Hund von Sinai machen" ist eine nomadische Redensart. / Sie bedeutet: dem Sieger zur Hilfe eilen, an der Seite der Herren stehen oder edle Gefühle zur Schau stellen. / Der Film beginnt mit diesem Zitat aus Franco Fortinis Buch I Cani del Sinai, das als literarische Vorlage diente und aus dem Straub selbst im… |
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 | Archivnummer: HDF004434 Zwischen 1994 und 1998 suchte Regisseur Emmanuel Finkiel für seinen ersten Langfilm "Späte Reise" unter den französichen Aschkenasim (Aschkenasim: von Aschkenas, hebräisch für Deutschland, ursprünglich in Deutschland ansässige Juden, die ab dem 15. Jahrhundert nach Mittel- und Osteuropa, später nach… |
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 | Archivnummer: HDF006571 Von 1 Millionen Kindern und Jugendliche überlebten 5.000 den Holocaust. 1.000 von ihnen waren im Konzentrationslager Buchenwald untergebracht. Nach der Befreiung im April 1945 wussten die verlassenen Seelen nicht wohin. Ihre Familien waren alle ausnahmslos ermordet worden. / Die OEuvre de Secours aux Enfants (OSE)… |
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 | Archivnummer: HDF002192 Ein Lebensbericht über Josef Behrmann, der heute mit 70 in einem Londoner Altersheim lebt. / Josef Behrmann wurde als Sohn reicher jüdischer Eltern in Lettland geboren. 1941 kommen die Familie ins Ghetto nach Riga, wo seine Mutter umgebracht wurde. Josef kommt ins Konzentrationslager nach Dachau, später nach… |
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 | Archivnummer: HDF001980 Jahrzehntelang hat das jüdische Ehepaar Jitshak und Fruma Grinberg über die Ereignisse in der Nazi-Zeit geschwiegen. Ihre Tochter Tsipi konnte schließlich ihre Eltern zu einer Mitarbeit am Film überreden. |
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 | Archivnummer: HDF005567 Zehn Männer und Frauen - Dichter, Sänger, Schriftsteller - sprechen vom schwierigen Verhältnis zwischen dem Hebräischen und den Sprachen ihrer Kindheit. Ihre Wurzeln liegen in Russland, Ungarn, Marokko, Deutschland, Palästina. Als sie nach Israel kamen, brachten sie andere Sprachen mit, die Sprache der neuen… |
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 | Archivnummer: HDF003453 Elzbieta Ficowska erfuhr mit 17 Jahren, daß sie als Baby aus dem Warschauer Ghetto gerettet, bei einer Adoptivmutter aufgewachsen und im katholischen Glauben erzogen worden war. / Fast ein vergessenes Thema: Nonnen versteckten einst jüdische Kinder unter Lebensgefahr in ihren Klöstern. Auch die polnischen Bauern… |
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 | Archivnummer: HDF001996 Ein Film über den jüdischen Schriftsteller Isaac B. Singer. |
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 | Archivnummer: HDF004524 Gad Granach (eigentlich "Gerhard Granach") wurde 1915 in Rheinsberg geboren, Sohn des jüdischen Schauspielers und Lebemannes Alexander Granach (1890-1945). Gad Grach wuchs in einem illustren Kreis auf: Bertolt Brecht, Heinrich George, Hermann Hesse, Erich Mühsam verkehrten im Berliner Elternhaus, das er 1936… |
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