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Kseks Touepous
Winold Reiss wurde 1886 in Karlsruhe geboren. Sein Kindheitstraum: Einmal Indianer zu sehen. Inspiriert von seinem Vater, einem berühmten Landschaftsmaler, begann er eine Karriere als Maler und Designer, wanderte 1913 in die USA aus und wurde einer der bekanntesten Indianermaler der USA. Außerdem hat der 1954 verstorbene Badener bis heute einen exzellenten Ruf als Maler der unterschiedlichsten ethnischen Gruppen. Zudem gilt er als Begründer des "American Modernism" - der amerikanischen Antwort auf den Jugendstil. Im Mittelpunkt des Films stehen allerdings seine Indianerporträts. Er hat fast den ganzen Stamm der "Blackfeet" gemalt - weil er so fleißig war, bekam er den Namen "Kseks Tauepous" - Biberkind.
| Archivnummer | MFG000120 |
|---|---|
| weitere Titel: | Untertitel: Biberkind
|
| Filmschaffende | Klaus Krieg (Regie) Klaus Krieg (Autorschaft) Fritz O. Stacharowski (Kamera) Ellen Schneider (Schnitt) Christian Zecha (Ton) Karl-Rudolph Menke (Sprechstimme) |
| Datierung | 1996 |
| Länge | 13'30" |
| Formate | VHS Farbig |
| Farbe | Farbig |
| Ton | |
| Kategorien | Kultur, Dokumentarfilm |
| Schlagwörter | |
| AVefi PID: | |
| Filmportal ID: | |
| Eintragdatum: | 11.06.2001 |
| Änderungsdatum: | 25.07.2025 |