Dokumentarfilmzeit

Viele Jahre nach dem Tod seines Vaters macht sich der Filmemacher auf die Suche nach dessen Leben. Der Vater war 1949 wegen "Spionage für den Imperialismus" von der DDR zum Tode verurteilt worden, dann jedoch zu lebenslänglich begnadigt. Er wurde in Bautzen inhaftiert und 1955 freigelassen. / Aus noch vorhandenen Tagebüchern und Gedichten des Vaters und durch Gespräche mit Leidensgenossen zeichnet der Filmemacher ein Bild seines Vaters und der deutschen Nachkriegsgeschichte. / Anschließend führt Claudia Bolesch ein Gespräch mit Uli M. Schüppel.

Archivnummer HDF002343
weitere Titel:
Reihentitel: Dokumentarfilmzeit
Filmschaffende
Uli M. Schüppel (Regie)
Christian Brückner (Sprechstimme)
Wolfgang Hogekamp (Kamera)
Uli M. Schüppel (Kamera)
Blixa Bargeld (Klanggestaltung)
Kutnewsky, Hans (Redaktion (Bereich))
Uli M. Schüppel (Schnitt)
Datierung 28.01.1996
Länge 89'00"
Formate
Super VHS Schwarz/weiß
Farbe Schwarz/weiß
Ton
Kategorien Gesellschaft und Soziales
Schlagwörter
AVefi PID:
Filmportal ID:
Eintragdatum: 06.02.1996
Änderungsdatum: 26.07.2025