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Die Witwe des Helden
Franz und Franziska Jägerstätter waren ein glückliches Ehepaar, bis der Einberufungsbescheid der Nazis kam. Franz überlegte lange, ob er seiner Familie gegenüber gerecht ist, wenn er sich verweigert und deswegen zum Tode verurteilt wird. Aufgrund seines christlichen Glaubens muss er seiner Überzeugung entsprechend handeln und wird verhaftet. Aus dem Gefängnis erreichen seine letzten Briefe die Familie in Österreich. Franz weiß, dass er sterben wird und er richtet letzte liebevolle Worte an seine Frau, seine Kinder und seine Eltern. Franziska wusste ab einem bestimmten Punkt, dass sie Franz nicht von seinem Vorhaben abbringen konnte. / Sie begleitete ihn auf seinem letzten schweren Weg und sie stand ihm in seiner Entscheidung immer liebevoll zur Seite. / Von den anderen Dorfbewohnern gemieden, muss Franziska die drei kleinen Töchter und den Bauernhof allein versorgen. Sie bekommt keine Witwenrente, da ihr Mann ja nicht gefallen war. Niemand kann Franz Jägerstätter verstehen und deshalb meiden sie auch seine Familie.Heute ist Franz selig gesprochen. Rom haderte lange mit dieser Entscheidung. Doch nun wurde sein 100ter Geburtstag mit einem großen Ehrenfest gewürdigt.
| Archivnummer | HDF006563 |
|---|---|
| weitere Titel: | Untertitel: Das Leben der Franziska Jägerstätter
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| Filmschaffende | Rüther, Mechthild (Redaktion) Irene Klünder (Regisseur/in) Georg Steinweh (Kamera) Elke Tawfik (Cutter/in) |
| Datierung | 09.09.2007 |
| Länge | 30'00" |
| Formate | Digital Video Disc Farbig |
| Farbe | Farbig |
| Ton | |
| Kategorien | GESELLSCHAFT UND SOZIALES, POLITIK UND MILITÄR, RELIGION |
| Schlagwörter | |
| AVefi PID: | |
| Filmportal ID: | |
| Eintragdatum: | 11.09.2007 |
| Änderungsdatum: | 28.09.2010 |