Die Blaue Wolke

Im Mittelpunkt des Films steht die "Blaue Wolke", die sich am Ende des Films selbst opfert, um bei den Menschen für Frieden und Toleranz zu sorgen. Die "Blaue Wolke" war anders als die anderen Wolken. Regneten alle, regnete sie nicht. Versuchten ihr die anderen Wolken mit Blitz und Donner zu drohen, lachte die "Blaue Wolke" sie nur aus. Dann das Phänomen: Alles, was mit der blauen Wolke in Berührung kam, wurde ebenfalls blau - die Vögel, Flugzeuge, Berggipfel, Hochhäuser. Mit jedem Tag wurde die Wolke größer. Eines Tages entdeckte sie einen riesigen Rauchpilz. Weit unten stand eine Stadt in hellen Flammen. Es herrschte Bürgerkrieg. Entsetzt über soviel Gewalt, fasste die Wolke einen Entschluss. Sie begann zu regnen, bis nichts mehr von ihr übrig war. Das Feuer ging aus. Alles und alle waren blau. Jetzt hatten alle Menschen die gleiche Farbe und lebten in Frieden miteinander.

Archivnummer MFG000172
weitere Titel:
Untertitel: Ein Film für Toleranz und gegen Rassismus
Filmschaffende
Sandor Jesse (Regisseur/in)
Tomi Ungerer (Autor/in)
Peter Major (Kamera)
Lea György (Cutter/in)
Peter Major (Cutter/in)
Ralf Bauer (Sprecher/in)
Datierung 2001
Länge 6'21"
Formate
VHS Farbig
Farbe Farbig
Ton
Kategorien NATUR, UMWELT
Schlagwörter
AVefi PID:
Filmportal ID:
Eintragdatum: 18.06.2002
Änderungsdatum: 22.07.2016